Technische Hilfeleistung

Alarm am: 21.10. um 10:00 Uhr

Einsatzort: Polen

Eingesetzte Fahrzeuge:  36/2

Eingesetztes Personal: 2

Alarmmeldung: Ukraine – Hilfe

Kurzbericht: 

 

Hilfskonvoi für die Feuerwehren der Ukraine
Einen etwas anderen Feuerwehreinsatz erlebten, mit 34 weiteren bayrischen Feuerwehrkameraden, unsere Kameraden, Markus Stieg und Walter Steger.
Beide begleiteten mit einem unserer Wechselladerfahrzeuge den Hilfskonvoi mit insgesamt 18 Feuerwehrfahrzeugen nach Polen 
Dort wurden sie von zahlreichen Helfern der Feuerwehren OSP Czarna Sędziszowska, OSP Borek Wielki, OSP KSRG Krzywa, Ochotnicza Straż Pożarna Będziemyśl unterstützt
Doch bevor es soweit war mussten die Hilfsgüter erst bei der Freiwillige Feuerwehr Unterföhring verladen werden. Anschließend ging es zur Freiwillige Feuerwehr Kirchdorf a.Inn zum betanken der Fahrzeuge, zum Abendessen und Übernachten im Feuerwehrhaus.
Samstagfrüh um exakt 03:45 Uhr, Abfahrt über Österreich 🇦🇹 undTschechien 🇨🇿 nach Polen 🇵🇱, wo am Samstagabend gegen 19 Uhr das Ziel erreicht und mit dem abladen der sieben Versorgungs-LKW‘s und unserem WLF begonnen wurde. Diese waren beladen mit Leitern, Schläuchen, Schutzausrüstung u.v.m..
Um 22 Uhr dann, Abendessen und die erste Übergabe von zwei gebrauchten Feuerwehrfahrzeugen.
Am Sonntagmorgen wurden die restlichen sechs Feuerwehrfahrzeuge übergeben bevor es gegen 10:30 Uhr wieder zurück Richtung Bayern ging.
Am frühen Montagmorgen war dann dieser Einsatz mit 2466 gefahrenen Kilometern beendet und der Pegnitz 36/2 ging wieder in Status II.
Übrigens, die Kosten für diesen Transport übernahm der Freistaat Bayern.
Die Koordination, die übrigens aus Sicht unserer beiden Teinehmer hervorragend war, übernahmen Jürgen Weiß und Michael Lasch vom Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.
Abschließend möchten wir uns auch bei allen bedanken, die uns irgendwie unterstützten, vor allem bei denen die uns herzlich und kameradschaftlich bei sich aufnahmen und uns verköstigt haben.
Lasst uns alle hoffen, dass solche Hilfskonvois möglichst bald nicht mehr nötig sein werden.

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