Besuch zur Kommandoübergabe auf der „PEGNITZ“ in Kiel

 

 

Am Morgen des 27. März 2013 fuhren 2.Vorsitzender Walter Steger und Kassier Wolfgang Brade zusammen mit Thomas Luttenberger, Heiko Lindner, Stadtrat und Mitglied Werner Mildner, von der Marinekameradschaft ebenfalls unser Mitglied Ernst Rödl, deren stellv. Vorsitzender Werner Schneider und Dr. Gaebler , zum Marinestützpunkt nach Kiel.

Das besondere an dieser Fahrt war, dass erstmals mit dem Feuerwehrfahrzeug gefahren wurde. Unser nagelneuer „Florian Pegnitz 11/1“ aus dem Hause FORD meisterte die Strecke erwartungsgemäß ohne Komplikationen.

Natürlich ist es nicht alltäglich, wenn ein Feuerwehrfahrzeug an der Pier vorfährt, dort wo normalerweise große Schiffe anlegen.

In Kiel angekommen wurden wir wie eigentlich immer, vom Kommandanten der „PEGNITZ“, Arne Müller, zu einem „Einlaufbier“ eingeladen.

Bei einem gemütlichen Abend mit der Mannschaft, einigen „Ehemaligen“ und  dem inzwischen ebenfalls eingetroffenen 1. Bürgermeister Uwe Raab mit seiner „guten Fee“ Frau Angelika Maier, wurden dann auch die ein oder anderen Erinnerungen aus der großen Seemannskiste rausgeholt.

Nach einer kurzen Nacht ging es dann bereits um 6 Uhr zum Frühstück damit man um 11 Uhr die Kommandoübergabe nicht verpasste.

Allerdings vollzog kurz davor noch Frau Maier ein Amt. Sie übernahm die Patenschaft für das kleinere  und neue Rettungsboot der „PEGNITZ“, das auf den Namen „PERSEUS“ getauft wurde.

 Sehr bewegend, sehr militärisch aber auch sehr offiziell war dann der Kommandowechsel vom bisherigen Kommandanten, Korvettenkapitän Arne Müller an den „Neuen“ Kommandanten Marco Reinisch.

Ein ergreifender Moment war dann, als der „Alte“ das Boot verließ, sich von seiner Mannschaft und den anderen Führungskräften des Geschwaders verabschiedete und anschließend den Pier verlies ohne sich einmal umzudrehen, da dies Unglück bringe.

Für den, der so etwas noch nie erlebt hat, beides, Patenschaftsübernahme des Bootes und Kommandowechsel, hinterließ dieser Besuch schon bleibende Eindrücke.

Direkt nach der Übergabe machten sich die Pegnitzer dann wieder auf die Heimreise und gegen Mitternacht war man am Karfreitagmorgen wieder daheim.

 

Nochmals vielen Dank an die Kommandanten und die Besatzung der „PEGNITZ“ für die Gastfreundschaft und die vielen guten bleibenden Eindrücke und Stunden.

 

MAN(N) SIEHT SICH!!!

 

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