Bewohner der Regens-Wagner-Stiftung zu Gast bei der Feuerwehr Pegnitz

 

Helmut Graf, der Vorsitzende des Feuerwehrvereins der Freiwilligen Feuerwehr Pegnitz sowie dessen Stellvertreter und hauptamtlicher Gerätewart Walter Steger freuten sich, mehrere Bewohner und Betreuer der Regens-Wagner-Stiftung Pegnitz und Michelfeld im Feuerwehrgerätehaus am Dianafelsen begrüßen zu dürfen. Der Vorsitzende konnte natürlich den aufmerksamen Besuchern einiges über die Feuerwehren im Allgemeinen und über „seine“ Pegnitzer Feuerwehr im Besonderen berichten. So erwähnte er beispielsweise, nicht ohne Stolz, dass über 300 Personen dem Feuerwehrverein angehören und sich die Verantwortlichen des Vereins, satzungsgemäß, vor allem die finanzielle und ideelle Unterstützung der aktiv Feuerwehrdienstleistenden sowie die Gewinnung von Jugendlichen auf die Fahnen schreiben. Auch dass die ehrenamtlichen Helfer der größten Feuerwehr des Landkreises Bayreuth im letzten Jahr knapp 200 Einsätze fuhren und im Jubiläumsjahr 2016 ihren 150. Geburtstag feiern, ließ Graf neben vielen weiteren Informationen nicht unerwähnt.

 

Die bestens vorbereiteten Besucher machten Gerätewart Steger die anschließende Führung durch die „heiligen Hallen“ der Feuerwehr zum Kinderspiel. Die neun Fahrzeuge, drei Abrollbehälter, drei Anhänger, die vielen Pumpen und Rettungsgeräte, aber auch die Schlauchpflegeeinrichtungen oder der vom Feuerwehrverein finanzierte Jugendraum mit den vielen Pokalen, welche von einer außerordentlich gut funktionierenden Arbeit der Pegnitzer Jugendfeuerwehr zeugen, erstaunten Besucher und Betreuer gleichermaßen. Die Zeit verging wie im Flug und nach der über zwei Stunden dauernden Führung gab es schließlich noch einen gemeinsamen „Spezi“-ellen Umtrunk.

 

Beim Abschied mit laufendem Blaulicht und Martinshorn einigte man sich, diese Aktion irgendwann zu wiederholen. Sowohl Besucher wie auch die Feuerwehrler haben in dieser kurzen Zeit einiges dazu gelernt, ein jeder auf seine, wenn auch eigene Art.

 

Übrigens: Möchten auch Sie, ihr Verein, Ihre Gruppierung, Organisation oder Partei die Freiwillige Feuerwehr Pegnitz besuchen, einfach anrufen oder Email schreiben. Die Telefonnummern und die Email-Adresse finden sie in unserer Homepage.

 

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Feuerwehr Pegnitz

 

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Tierseuchenfall, was wäre wenn?

 

Am Samstag 12. Juli 2014 waren neben Veterinären auch Führungskräfte von BRK, Polizei, THW und Feuerwehren aus ganz Oberfranken zu Gast bei der Feuerwehr Pegnitz. Frau Dr. Iris Fuchs vom SG 54 / Veterinärmedizin und Verbraucherschutz der Regierung von Oberfranken oblag die Organisation und der logistische Ablauf der ganztägigen Veranstaltung.

Am Vormittag wurden die Teilnehmer vor allem in die theoretische Materie, Tierseuchen im Allgemeinen und Technische Reinigung / Desinfektion im Besonderen unterrichtet.

Den Teilnehmer sollte bewusst gemacht werden, was auf Sie im Fall der Fälle zukommen kann, wie man sich mit der vorhandenen Ausrüstung vorbereiten kann und was als sinnvoll erachtet wird neu anzuschaffen.

Nach dem Mittagessen wurde den Teilnehmen an verschiedenen Stationen die zurzeit verfügbaren Gerätschaften vom THW-OV Pegnitz und den Feuerwehren Creussen / Engelmannsreuth, Speichersdorf und Pegnitz vorgeführt, welche im Tierseuchenfall zum Einsatz kommen könnten.

Eine Premiere hatte die Feuerwehr Pegnitz in der Beziehung, dass Sie ein etwa 25x5m großes Desinfektionsbecken aus Schläuchen, Sandsäcken, Schlauchbrücken und einer großen Plane provisorisch auf einer ebenen Fläche aufbaute und dieses innerhalb kürzester Zeit mit Wasser und Desinfektionsmittel auf Dauer füllen könnte. Ein Versuch mit einem Löschgruppenfahrzeug zeigte, dass dies funktionieren könnte wenn man das Ein oder Andere noch modifiziert.

Auf jeden Fall verfehlte dieser Tag keinesfalls seine Wirkung bei den anwesenden Führungskräften und es gab viele Diskussionen, sollte der Fall der Fälle tatsächlich eintreten.

„Es gibt noch viel zu tun“ war der eintönige Tenor aller Teilnehmer.

 

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Marktplatzfest

Im letzten Winter 2013/14 entschlossen sich die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr und die junggebliebenen Feuerwehrleute eine Cocktailbar am diesjährigen Marktplatzfest zu betreiben. Aus dieser „Schnapsidee“ wurde ein handfestes Konzept, bei dem fast die halbe aktive Wehr mit eingebunden war.

Jugendwart Adrian Neupert und stellvertretender Kommandant Timo Pohl zogen als die „Obermixer“ die Fäden bei diesem Projekt. Die Jugendfeuerwehr baute zusammen mit unseren Schreinern Sven Oertwig, Florian Thüroff und Lackierer Thomas Luttenberger eine Bar zusammen die sich sehen lassen kann.

Am Samstag den 19. Juli war es dann so weit. Das TLF 8/18 mit eingeschaltetem Blaulicht als Hintergrund, einem Fallschirm als gedachtes Sonnensegel und einen selbstgebauten Brunnen als erfrischendes Wasserspiel standen am Schweinemarkt in Höhe der Rosengasse. Hier gelang etwas was so auch gewollt war, nämlich ein Zusammenspiel aus Jung und Alt und eine gewünschte Art der Kommunikation mit Gleichaltrigen.

Der finanzielle Gewinn stand von Anfang an im Hintergrund dieser Aktion, vielmehr stand im Vordergrund der Zusammenhalt und die Freude darüber gemeinsam etwas Vorzeigbares erreicht zu haben.

Trotzdem sollen Teile des erwirtschafteten Gewinns in die hiesige Jugendfeuerwehr und vor allem an den Verein Paulinchen e.V. überwiesen werden. Dieser Verein hilft brandgeschädigten Kinder und deren Eltern bei der Bewältigung ihrer unvorstellbaren Probleme.

http://www.paulinchen.de/Spenden.27.0.html                                                                                

 

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Politische Senioren zu Gast bei der Feuerwehr Pegnitz

 

Die SPD 60 Plus im Kreisverband Bayreuth Land hielt ein Monatstreffen am Dienstag den 15. Juli 2014 bei der Freiwilligen Feuerwehr Pegnitz in deren Feuerwehrgerätehaus ab.              

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Bayreuth Land Herr Karl Hummel aus der Gemeinde Hummeltal und Kreisrätin Sonja Wagner aus Pegnitz begrüßten die insgesamt 13 Besucher und übergaben anschließend dem hauptamtlichen Gerätewart und stellvertretenden Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Walter Steger das Wort. Dieser erklärte den Teilnehmern wie eine moderne Feuerwehr funktioniert, beantwortete die vielen Fragen der Senioren und ging mit Ihnen schließlich auch in die Fahrzeughalle, die Schlauchpflege und den Jugendraum.

Erstaunt ob der Vielfalt der Aufgaben und überrascht von der enormen Technik einer Feuerwehr im allgemeinen und der der Feuerwehr Pegnitz im besonderen, verabschiedeten sich die sichtlich erstaunten Senioren nach etwa zwei Stunden mit einem anerkennenden: „Respekt, das hätten wir nicht gedacht, gut das es Euch gibt“!

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Feuerwehr Pegnitz sorgt für Abkühlung!

 

Traditionsgemäß veranstaltet der Skiclub Pegnitz ab Pfingstmontag sein Jugendzeltlager an der vereinseigenen Skihütte bei Bodendorf. Oft hatte man schon regnerisches und auch kaltes Wetter, dieses Jahr war eher das krasse Gegenteil der Fall. Die enorme Hitze bei über 30 Grad Celsius veranlasste unser aktives Mitglied Andre Popp, seines Zeichens auch Jugendwart beim Pegnitzer Skiclub, für eine kalte Dusche beim Zeltlager zu sorgen.

Timo Pohl und Walter Steger fuhren dann am Dienstagnachmittag mit dem TLF 24/50 nach Bodendorf um die Teilnehmer, Betreuer und Verantwortlichen so richtig abzukühlen.

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